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Gregory Smith hatte zuvor mit Filmen wie "Small Soldiers" und "American Outlaws" auf sich aufmerksam gemacht und wurde für die Rolle des sensiblen Ephram mit dem "Young Artist Award" geehrt.
Schon mit sechs Jahren trat der am 06. Juli 1983 im kanadischen Toronto geborene Gregory in der TV-Serie "Das Gesetz der Straße" auf. Der junge Nachwuchsschauspieler machte sich außerdem in beliebten US-Serien, wie zum Beispiel "Ein Hauch von Himmel" und "Highlander", einen Namen.

Gregorys erster Kinofilm folgte 1994: Die Kinderkomödie "André - Die kleine Robbe". An der Seite von Mel Gibson spielte er 2000 im Roland-Emmerich-Streifen "Der Patriot". Zuletzt war Gregory mit Colin Farrell in "American Outlaws" (2001) auf der Leinwand zu sehen. Demnächst folgt seine erste Hauptrolle in der High-School-Komödie "Kids in America".






Die Rolle des liebevollen Familienvaters Dr. Andrew Brown übernahm Treat Williams, der hierfür zwei Mal für den "Screen Actors Guild Award" nominiert wurde.
Schon während seiner Zeit am College in Lancaster/Pennsylvania konnte der am 01. Dezember 1951 geborene Schauspieler erste Erfahrungen auf der Bühne sammeln. Kritiker und Publikum wurden zuerst 1979 auf Williams aufmerksam, als er in Milos Formans Verfilmung des 60er-Jahre-Musicals "Hair" in der Hauptrolle des Berger, einem Anführer einer Gruppe Hippies, zu sehen war. Für seine erste Hauptrolle wurde er für den "Golden Globe" nominiert.

Noch im selben Jahr stand er in Steven Spielbergs Kriegskomödie "1941 - Wo bitte geht's nach Hollywood" vor der Kamera. 1981 folgte die zweite "Golden Globe"-Nominierung für Treat Williams: Im Polizeidrama "Prince of the City - Die Herren der Stadt" von Sidney Lumet spielt er einen korrupten Cop.

Drei Jahre später wird Williams von einem weiteren Meisterregisseur engagiert. An der Seite von Robert De Niro und James Woods ist er in Sergio Leones Meisterwerk "Es war einmal in Amerika" in der Rolle des James Conway O'Donnell zu sehen.

Die bis dato letzten Produktionen von Treat Williams waren Woody Allens "Hollywood Ending" (2002) und "Miss Undercover 2" (2005).



Die neunjährige Delia Brown, Tochter und Liebling von Dr. Brown, verhält sich auffällig in der Schule. Unter anderem trägt sie, trotz Verbot, ihre Baseball-Kappe im Unterricht. Was in New York noch durchgeht, stößt in der Provinz auf Ablehnung - und schon gilt Delia in ihrer neuen Schule als aufsässig ...
Delia Brown wird von Vivien Cardone gespielt, die am 14. April 1993 in Port Jefferson Village, New York, geboren wurde. Bereits mit drei Monaten hatte sie ihre ersten Fernsehauftritte in Werbespots, unter anderem für "Pizza Hut" und die US-Kaufhauskette "Sears".

Viviens Kinokarriere begann 2001 hochkarätig an der Seite von Russel Crowe in "A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn". Benannt wurde sie nach Vivien Leigh, der Lieblingsschauspielerin ihrer Mutter.




Chris Pratt spielt den Sohn von Dorfarzt Dr. Harold Abbott.
Newcomer Chris Pratt wurde am 21.06.1979 in Virginia/Minnesota geboren. 1997 beendete er die Lake Stevens High School. Dann passierte etwas, von dem alle angehenden Schauspieler träumen: Als Chris 2000 im "Bubba Gump Shrimp Company"-Restaurant in Maui/Hawaii jobbte, fiel er Schauspielerin und Regisseurin Rae Dawn Chong auf, die ihn vom Fleck weg für ihr Regiedebüt "Cursed Part 3" engagierte.

Nach dem Pilotfilm zur TV-Serie "The X-Team", die danach nicht weitergeführt wurde, bekam Chris die Rolle der Arztsohns Bright Abbott in "Everwood", die ihn schließlich bekannt machte.

Der Hobby-Snowboarder hat einen älterer Bruder und eine ältere Schwester. Malen und Fliegenfischen gehören ebenfalls zu seinen zu seinen Leidenschaften.



Die am 12. Mai 1986 in Port Perry / Ontario / Kanada geborene Emily Peyton VanCamp spielt Amy, das sensible Nesthäkchen der Familie Abbott, die dem aus New York neu hinzugezogenen Arztsohn Ephram Brown gehörig den Kopf verdreht ...
Eigentlich ist Emily Balletttänzerin! Mit zwölf wurde sie an der renommierten Tanzschule "L'Ecole Superieure de Danse de Quebec" in Montreal aufgenommen. Als Katie, eine ihre älteren Schwestern, welche ebenfalls Tänzerin ist, für einen Film gecastet worden ist, bekam auch Emily Lust, Schauspielerin zu werden.

Ihre erste Rolle hatte sie 2000 in der TV-Miniserie "Jackie Bouvier Kennedy Onassis". Danach folgten u.a. 2001 der Fernsehfilm "Lost and Delirious" ("Lost and delirious - Verrückt nach Liebe") und 2004 das Drama "A Different Loyalty" ("The third Identity - Im Bann der Macht"). Emilys letzter und größter Film war die erfolgreiche Neuverfilmung des japanischen Horrorthrillers "The Ring Two" ("Ring 2").

Wenn sie mal nicht am Set von "Everwood" ist, Fotografiert sie gerne, reitet, und macht Yoga. Außerdem ist Emilys ein großer Fan der Kanadischen Eishockeynationalmannschaft und Eiscreme. Zusammen mit ihren drei Geschwistern lebt sie in einem Vorort von Montréal.

(c)by:Vox



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